Er ist alleinerziehender Vater und mein neuer Chef.
Der Mann ist umwerfend. Sein Lächeln, seine dunklen Augen … sie machen mich völlig verrückt.
Schade nur, dass er zehn Jahre älter ist, mit Vertrauensproblemen und mehr Mauern, als mein Psychologiestudium je abtragen könnte.
Ich brauche diesen Job und das Dach über dem Kopf. Mit ihm zu schlafen wäre ein Fehler.
Mein Herz an ihn zu verlieren wäre noch schlimmer.
Aber er weckt Gefühle in mir, von denen ich dachte, ich hätte sie längst vergessen.
Sie ist das Kindermädchen meines Sohnes — und Studentin an der Universität, an der ich lehre.
Sie beim Spielen mit meinem Sohn zu sehen, ihr Lachen über den Flur zu hören … ist eine süße Qual.
Ich weiß, dass ich dieser Anziehung nicht nachgeben sollte, egal wie stark sie ist.
Seit dem Tod meiner Frau wollte ich keine Frau mehr — bis sie kam.
Aber es kann keine Zukunft geben zwischen mir und der Studentin, die im Zimmer nebenan schläft.
Ich muss professionell bleiben, doch sie ist einfach zu verlockend.